Krempel ade!
Freiheit für Keller und Rumpelkammer! Die erste Spezial-Sperrmüllabfuhr der „innotec“ erleichterte die Wohnungen auf der Trabrennbahn um unzählige Besenstiele, kaputte CD-Ständer, ausgediente Bobby Cars, verbeulte Töpfe und Pfannen. Knapp zwölf Kubikmeter sperrigen Restmülls nahmen die Abfallprofis Ende November mit. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis“, freute sich PR-Frau Anja Klomann.
Und was gut läuft, kommt wieder. Voraussichtlich im Mai holt die „innotec“ erneut alles ab, was zu groß für die Müllschleusen ist. Das genaue Datum folgt per Posteinwurf.
Aber Achtung: Gemeint sind wirklich nur ungiftige, kleine Reste. Schränke, Matratzen und jede Form von Elektroschrott entsorgt die „innotec“ nicht. „Dafür müssen die Mieter wie vor der Einführung der Abfallschleusen entweder einen Sperrmülltermin vereinbaren oder die Sachen auf den Recyclinghöfen abgeben“, betont Klomann. Erst recht Sondermüll wie Autobatterien, Farben und Chemikalien. Bei der Premiere hatten einige Mieter das wohl missverstanden – und mussten ihre „Irrtümer“ wieder einpacken.
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