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Trabrennbahn Farmsen
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Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
GATOR Beteiligungsverwaltungsges. mbH
Poststraße 12 · 20354 Hamburg
Tel.: 040 / 53 43 32-14
Fax: 040 / 53 43 32-32
Email: info@gator.de

© Konzeption - Gestaltung - Umsetzung:
CvH Design Ahrensburg
www.cvh-design.de

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Tschüss, Frau Wesenberg …

Ein gefühltes Urgestein der Trabrennbahn geht. Marlies Wesenberg wechselt den Job – nach fast zehn Jahren als Expertin rund um alle Vertragsfragen der Mieter und hartnäckige Fürsprecherin aller Kinder und Jugendlichen. Kleiner Trost: Die 46-jährige Immobilienwirtin bleibt bei der GATOR. Künftig betreut sie Gewerbeimmobilien in Hamburg, Berlin und Münster.

Nach zehn Jahren verlassen Sie die Trabrennbahn. Ist Ihnen die Entscheidung leicht gefallen?
Nein, gar nicht. Ich lasse ja auch meine „Babies“ zurück, also die Projekte, die ich angestoßen habe.

Sie meinen die „MieterNews“, Nikolausaktion, Kinderfeste, Bolzplatz  und Jugendclub?
Ja. So etwas zu verlassen ist nicht einfach. Aber zum Glück bin ich ja nicht ganz weg, sondern wechsle nur den Schreibtisch innerhalb der GATOR. Zum Nikolaus und zu den Festen komme ich bestimmt weiterhin auf die Trabrennbahn.

Was wird Ihnen sonst noch fehlen?
Die Zusammenarbeit mit dem Team und den sehr lieben Kollegen auf der Trabrennbahn.

Und was ganz bestimmt nicht?
(lacht) Der Ärger über den Umgang mit fremdem Eigentum.

Was meinen Sie da genau?
Na, wenn etwa nagelneue Parkbänke mit Graffiti beschmiert sind, dann macht mich das einfach wütend.

Auch mit den Mietern hatten Sie doch bestimmt nicht nur freundliche Gespräche?
Nein. Manche Mieter drehten ihren Ärger schnell ins Persönliche, wenn man ihnen klar sagte, dass sie etwas nicht bekommen oder nicht dürfen.

Und wie bleiben Sie da gelassen?
Immer locker bleiben. Man darf das nicht persönlich nehmen, sonst geht man kaputt. Ich rege mich im Moment vielleicht auf. Aber im Nachhinein sehe ich das Unterhaltsame an der Situation und kann drüber lachen.

Man braucht also Humor für Ihren Job?
Ja, und eine  Begabung für Krisenmanagement und Methodenkompetenz. Wenn ich morgens ins Büro komme, weiß ich oft nicht, was der Tag bringt und muss alle Pläne über den Haufen werfen. Aber das ist gerade das Schöne an diesem Beruf.

Sie haben sich immer sehr für Kinder und Jugendliche eingesetzt. Warum?
Ich habe selbst zwei Kinder, die heute aber schon 19 und 22 Jahre alt sind. Und ich identifiziere mich sehr mit dem kinderfreundlichen Konzept der Wohnanlage. Kinder müssen mal Krach machen dürfen. Sie haben auch Rechte, nicht nur die erwachsenen Mieter.

Was nehmen Sie von der Trabrennbahn in Ihren neuen Job mit?
Vor allem Lebenserfahrung. Ich habe sehr viel über Menschen gelernt auf der Trabrennbahn. Hier wohnen ja Leute aus den unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Schichten zusammen.

 

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