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Trabrennbahn Farmsen
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Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
GATOR Beteiligungsverwaltungsges. mbH
Poststraße 12 · 20354 Hamburg
Tel.: 040 / 53 43 32-14
Fax: 040 / 53 43 32-32
Email: info@gator.de

© Konzeption - Gestaltung - Umsetzung:
CvH Design Ahrensburg
www.cvh-design.de

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Reizthema

Hunde

Sie kläffen nervtötend. Ihre Häufchen „zieren“ jedes
Grün. Und das von weit her gerufene „Der will nur spielen“ beruhigt nur bedingt, wenn Dogge und Co. mit gefletschten Zähnen heranstürmen. Auf der Trabrennbahn sind Hunde deshalb verboten. Trotzdem leben einige Exemplare illegal hier. Ein Problem für die Nachbarn?

Kirsten B.: „Ich wusste gar nicht, dass das verboten ist.  Solange sie ihr Geschäftchen ins Tütchen machen, habe ich hier aber kein Problem mit Hunden .“

Achim B.: „Das Verbot nützt nur begrenzt etwas. Hier lassen ja auch Leute ihre Hunde laufen, die gar nicht auf der Anlage wohnen. Ich finde das okay, solange sie gut erzogen sind. “

Holger F.: „Das Hundeverbot der GATOR ist genau richtig. Hunde in der Stadt finde ich generell grenzwertig. Das grenzt an Tierquälerei. Und ein unangeleinter Hund ist für mich eine Waffe. Ich komme vom Land. Ich weiß, was ein Hund anrichten kann. “

Elif T.: „Unsere Kinder hätten am liebsten selbst einen Hund. Mich würde es deshalb sogar freuen, wenn Hundehaltung hier erlaubt wäre.“

Anne H.: „Ich bin auf der Anlage schon zweimal von Hundehaltern aggressiv angepampt worden, als ich sie darum gebeten habe, ihre Hunde hier auf der Grünfläche anzuleinen. Schließlich sei das hier kein Spielplatz, meinten die.“

Raja B.: „Wo die Halter nicht mal den Dreck ihrer Tiere wegräumen, haben Hunde nichts zu suchen. Ich finde es gut, dass die GATOR ihr Verbot gegen illegale Hundehaltung auf der Trabrennbahn auch durchsetzt.“

Charlotte B: „Ist das verboten? Mir tun die Hunde hier jedenfalls eher leid. Denn ich finde die Wohnungen auf der Anlage eigentlich zu klein, um sie darin zu halten.“

Dagmar M.: „Ich mag Tiere sowieso gern und habe hier keine schlechten Erfahrungen gemacht. Das stört überhaupt nicht, denn die Halter hier achten ja sehr auf ihre Hunde.“

Gerold K.: „Für uns ist das Verbot wichtig, weil wir eine schwer behinderte Tochter im Rollstuhl haben. Und da möchten wir nicht, dass sie im Treppenhaus  angesprungen wird.“

Und was sagt GATOR dazu?

„Die Hundehaltung auf der Anlage wurde im Jahr 2000 verboten, weil die Mieter sich selbst bei einer Mieterversammlung so über die Tiere aufregten“, stellt Stefan Grunert von der Hausverwaltung klar. „Die Kritik entzündete sich vor allem am Dreck, am Lärm etwa durch lautes Bellen, an der Angst vieler Kinder und auch Erwachsener vor Hunden. Viele waren auch genervt von den Haltern, die mit den Tieren auf die Spielplätze gingen, weil ihre eigenen Kinder dort gerade spielten.“ Seinen vierbeinigen Hausgenossen abschaffen musste damals allerdings niemand: Hunde, die bis zum Jahr 2000 genehmigt worden waren, durften bleiben.

 

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