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Trabrennbahn Farmsen
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Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
GATOR Beteiligungsverwaltungsges. mbH
Poststraße 12 · 20354 Hamburg
Tel.: 040 / 53 43 32-14
Fax: 040 / 53 43 32-32
Email: info@gator.de

© Konzeption - Gestaltung - Umsetzung:
CvH Design Ahrensburg
www.cvh-design.de

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Reizthema

Teenies im Partyfieber

Sinkt die Sommersonne, steigt das Partyfieber – auch bei den Teenies der Trabrennbahn. An Teichen und Plätzen wird heftig geknutscht und lautstark gefeiert. Viele Mieter nervt das. Aber kaum einer sagt es öffentlich.

Jaqueline G.: „Ja, ein paar Jugendliche sehe ich oft am See sitzen. Irgendwo müssen sie sich ja treffen. Mich ärgert es nur, wenn sie auf Spielplätzen kaputte Glasflaschen, Zigarettenkippen oder leere Kondompackungen liegen lassen.“

Tim F.: „Ich treffe mich oft mit Freunden zum Sport auf dem Basketball- oder dem Bolzplatz. Oder wir sitzen an den Teichen. Probleme gab’s da nie.“

Tanja C. und Andrea T.: „Wenn’s ein ruhiger Abend ist, können wir durchs offene Fenster manchmal jedes Wort verstehen, was Jugendliche sich so erzählen. Dagegen haben wir nichts. Aber wenn Alkohol im Spiel ist und manche mit Druckluftpistolen herumballern, das geht echt zu weit. “

Przemek O.: „Wir saßen als Jugendliche doch auch an Spielplätzen rum. Aber wenn ein Erwachsener höflich darum bittet, leiser zu sein, dann sollte man das tun – ohne hinterher Eier zu werfen oder Autos zu zerkratzen. Einem Bekannten von mir ist das passiert.“

Heidrun und Günter S.: „Mit den Jugendlichen hier kommen wir gut zurecht. Wir mögen Kinder und ihren Krach.“

Stephanie K.: „Ich ärgere mich schon über einige Auswüchse. Neulich entdeckten meine Tochter und ihre Freundin beim Spielen ein benutztes Kondom auf der Anlage. Ein anderes Mal machten Jugendliche gegen ein Uhr nachts ‚Party’ auf den Bänken. Da wird sich dann – ohne Rücksicht auf die Nachtruhe – laut unterhalten und gelacht. Und am sehr frühen Morgen kam noch ein Schwung Jugendlicher vorbei, die – wieder schön laut – Musik auf ihren Handys abspielten. Solchen Cliquen möchte ich auch nicht unbedingt begegnen, denn Einsicht ist von ihnen kaum zu erwarten.“

Was haben Sie selbst erlebt? Reden Sie mit, schreiben oder mailen Sie uns (Adressen siehe  Impressum auf Seite 4)!

Und was sagt GATOR dazu?

„Gerade weil Jugendlichen hier manchmal ein Treffpunkt fehlt, haben wir ja den Bau des Jugendclubs ermöglicht“, antwortet Marlies Wesenberg von der Hausverwaltung. „Wer sich langweilt, hat eben schnell mal Blödsinn im Kopf. Das kann man dann an beschmierten Häuserwänden oder demolierten Spielgeräten ablesen.“ Aber sie warnt davor, alle Jugendlichen über einen Kamm zu scheren. „Die meisten sind sehr umsichtig und reagieren auf vernünftige Ansprache auch angemessen.“ Im Großen und Ganzen hielten sich die Probleme mit den Jugendlichen auf der Trabrennbahn in Grenzen. „Das verdanken wir zum Teil wohl auch dem wachsamen Sicherheitsdienst der Trabrennbahn.“

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