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Trabrennbahn Farmsen
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Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
GATOR Beteiligungsverwaltungsges. mbH
Poststraße 12 · 20354 Hamburg
Tel.: 040 / 53 43 32-14
Fax: 040 / 53 43 32-32
Email: info@gator.de

© Konzeption - Gestaltung - Umsetzung:
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www.cvh-design.de

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Buchenhecken: Urzustand kommt wieder

Klare Linie schafft Eleganz

Buchenhecken säumen die Spielstraßen. Das ist preisgekrönte Trabrennbahn-Architektur. Doch an vielen Stellen weist die Linie Brüche auf. Jetzt wird nachgebessert – und die Mieter bezahlen nichts dazu.

Jan Brosch versteht die Welt nicht mehr. Mit viel Liebe hat er seine Hecke aus Kirschlorbeer gepflanzt, gepflegt – und, nicht zu vergessen, auch bezahlt. Und jetzt soll die Hecke einfach weichen? Denn so hat Brosch das Schreiben der Hausverwaltung verstanden, das ihm kürzlich ins Haus flatterte. „Aber nein, das ist kein Zwang“, stellt Uwe Marquardt, Technischer Leiter bei der GATOR, klar. „Wenn Sie das nicht wollen, dann bleibt in Ihrem Garten alles beim Alten.“ Gemeinsam stehen Brosch und Marquardt vor der fraglichen Hecke, suchen eine Lösung, mit der vor allem Brosch gut leben kann. „Das Einvernehmen mit den Mietern ist uns sehr wichtig“, betont Bauingenieur Marquardt.
Die Eigentümer des Wohnparks wollen die Grünanlagen an den Gebäuden wieder in den Urzustand versetzen. Das betrifft vor allem die Bepflanzung der so genannten „Bande“, also der umlaufenden schwarzen Steinmauer mit den weißen Streifen. Im Dezember rücken die Landschaftsgärtner an.
Die Buchenhecken, die die Landschaftsplaner als Sichtschutz pflanzen ließen, sind an vielen Stellen einem bunten Sammelsurium gewichen: Lattenzäune, Koniferen, Blumenstauden – viele Mieter schufen sich ihr Mini-Paradies vor der Terrasse. „Das geht auch in Ordnung so – aber erst hinter der Hecke“, erläutert Marquardt. Denn die ist Teil der Gesamtanlage, nicht des Privatgärtchens.
Warum ist die Einheitlichkeit so wichtig? „Der urbane Stadtring prägt die Gesamtanlage“, erläutert „Banden“-Planer Thomas Tradowsky. Prägender Teil dieser preisgekrönten klaren Linienführung seien gerade die Hainbuchenhecken.
Zahlen müssen die Mieter dafür nicht. „Die Eigentümer tragen alle Kosten, auch die für eine Entsorgung alter Pflanzen und Zäune“, so Marquardt.

Jan Brosch ist zufrieden. Er möchte allerdings seinen Kirschlorbeer noch bis zum Frühjahr behalten. „Dann schreiben Sie das so hin“, rät Marquardt. „Und dann machen wir das so.“

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