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Trabrennbahn Farmsen
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Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
GATOR Beteiligungsverwaltungsges. mbH
Poststraße 12 · 20354 Hamburg
Tel.: 040 / 53 43 32-14
Fax: 040 / 53 43 32-32
Email: info@gator.de

© Konzeption - Gestaltung - Umsetzung:
CvH Design Ahrensburg
www.cvh-design.de

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Reizthema Vogelgrippe

Der Mai ist gekommen – nichts wie raus in die Natur. Vor allem für die Kleinen unter den Mietern sind die Grünflächen auf dem ehemaligen Renn-Oval ein Paradies. Nur eins stört das Freiluft-Idyll: Angst vor der Vogelgrippe. Denn die Kinder teilen sich den Rasen mit wild lebenden Stockenten und Kanadagänsen. Haben die Mieter Angst vor Ansteckung?

Isabella H.: „Ich lasse mein Kind nicht auf der Grünfläche herumkrabbeln, da ist ohnehin viel Kot. Wir weichen auf die Spielplätze am Rand zwischen den Häusern aus.“

Paulina N.: „Es ist schon anders, auf jeden Fall. Ich lasse die Kinder nicht mehr so oft hier spielen und verbiete ihnen, zu den Vögeln zu gehen.“

Elfi T.: „Für mich persönlich ist die Vogelgrippe kein Thema. Wenn meine Enkelkinder da sind, passe ich auf, dass sie ihre Finger nicht in den Mund stecken. “

Stephan Sch.: „Ich halte die ganze Aufregung für etwas übertrieben. Allerdings halte ich mich selbst auch sonst wenig auf den Grünflächen auf.“

Ann-Marie D.: „Man hat ein bisschen Angst um die Kleinen. Man weiß ja nicht, ob der Vogel gesund ist. Ich gucke genau hin, dass die Kinder nichts in den Mund stecken.“

Joachim S.: „Ich habe da absolut keine Befürchtungen. Gesunde Gänse können ja niemandem schaden. Und tote Gänse habe ich hier bisher nicht entdeckt.“

Was rät der Tierarzt?

„Es wäre überzogen, die Kinder jetzt nicht mehr auf den Grünflächen spielen zu lassen”, sagt Amtstierarzt Dr. Christian Schroter. „Ich kontrolliere die Gesundheit der Vögel auf der Anlage alle zwei Wochen durch eine Kotprobe. Bislang ist alles unverdächtig. Vor einer eventuellen Ansteckung schützt man sich am besten durch ganz normale Hygienemaßnahmen, also: Hände mit warmem Wasser und Seife waschen, vor allem, wenn man versehentlich im Vogelkot gelandet ist.”

GATOR lässt das innere Oval umgestalten

Die GATOR hat sofort reagiert und bereits die Bagger anrollen lassen. „Bis Ende Juni soll das innere Oval umgestaltet und anders bepflanzt werden, damit die Gänse sich dort nicht mehr so wohl fühlen“, erläutert Marlies Wesenberg von der Verwaltung. So werde der Bestand an Wildgeflügel auf der Trabrennbahn auf natürliche Weise abnehmen, so dass die Bewohner der Anlage sich dort wieder wohler fühlen. Hamburgs „Schwanenvater“ Olaf Nieß beriet die Verwaltung bei ihren Umgestaltungsplänen. Auch die Stadt als Eigentümerin der Fläche hat bereits grünes Licht gegeben.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

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