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Energie sparen
Sparen durch Energiesparlampen:
Lampen, die häufig in Betrieb sind, sollten mit Energiesparlampen
ausgestattet werden. Im Vergleich zu konventionellen Glühlampen
verbrauchen
sie bei gleicher Helligkeit bis zu 80 Prozent weniger Energie
und haben auch
eine zirka achtmal längere Lebensdauer. Die höheren
Anschaffungskosten haben
sich so schnell amortisiert.
Energiesparend Kaufen:
Beim Kauf neuer Elektrogeräte lohnt sich ein Blick auf
energiesparende
Geräte. Diese können zwar in der Anschaffung teurer
sein, verbrauchen aber
im Vergleich zu herkömmlichen Geräten bis zu einem
Drittel weniger Strom,
und das macht sich auf Ihrer Stromrechnung schnell bemerkbar.
Achten Sie
beim Kauf auf energiesparende Geräte der Energieeffizienzklasse
A.
Energiesparen durch Verzicht auf "Stand-by":
Durch den Verzicht auf die ständige Bereitschaftsschaltung
(Stand-by) von
Fernseher, CD-Spieler, Computer oder anderen Elektro(nik)-Geräten
kann jeder
Bürger viel Energie und Geld sparen. Laut Umweltbundesamt
betragen die
Leerlaufverluste mindestens 11 Prozent des Stromverbrauchs
der
Privathaushalte! Viele Geräte – Audio- und HiFi-Anlagen
beispielsweise –
verbrauchen sogar dann Strom, wenn der Schalter auf "Aus" oder "Off" steht.
Wer in diesem Fall die weitere Stromzufuhr unterbrechen will,
muss die
Geräte, wenn sie nicht in Gebrauch sind, abschalten und
vollständig vom Netz
trennen.
Richtig heizen, richtig lüften:
Die Gefahr der Bildung von Schimmelpilzkulturen ist hier besonders
groß.
Denn in der Luft sind neben Bakterien, Pollen und Staub auch
immer große
Mengen von Pilzsporen enthalten. Tips zum richtigen Lüften
und zur
Vermeidung von Feuchteschäden:
- Auch im Herbst und Frühjahr
sollten (bei Anwesenheit) folgende Temperaturen eingehalten
werden: Im Wohnzimmer, Kinderzimmer und in der Küche
20 Grad Celsius, im Bad 21 Grad Celsius, nachts im Schlafzimmer
14 Grad Celsius.
Als Faustregel gilt: Je kühler die Zimmertemperatur, desto öfter
muß gelüftet werden.
- Die Heizung auch bei Abwesenheit
tagsüber nie ganz
abstellen.
Ständiges Auskühlen und Wiederaufheizen ist teurer,
als das Halten einer abgesenkten Durchschnittstemperatur.
- Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen
tags und nachts
geschlossen halten.
- Nicht vom Wohnzimmer das Schlafzimmer
mitheizen. Das "Überschlagenlassen" des
nicht geheizten Schlafzimmers führt nur warme, das heißt
feuchte Luft ins Schlafzimmer; diese schlägt dort ihre
Feuchtigkeit nieder.
- Richtig lüften bedeutet: Die Fenster
kurzzeitig (5 Minuten reichen oft schon aus) ganz öffnen
(Stoßlüften).
Kippstellung ist wirkungslos und verschwendet Heizenergie.
- Morgens in der Wohnung einen kompletten Luftwechsel
durchführen.
Am besten Durchzug machen, ansonsten in jedem Zimmer das Fenster
weit öffnen.
- Die Mindestzeit für die Lüftung
hängt von
dem Unterschied der Zimmertemperatur zur Außentemperatur
und davon ab, wieviel Wind weht.
- Selbst bei Windstille und
geringem Temperaturunterschied reichen in
der Regel 15 Minuten Stoßlüftung aus.
- Je kälter
es draußen ist, desto kürzer muß gelüftet
werden.
- Einmal täglich lüften genügt nicht.
Vormittags und nachmittags nochmals die Zimmer lüften,
in denen sich Personen aufgehalten haben. Abends einen kompletten
Luftwechsel inklusive Schlafzimmer vornehmen.
- Nicht von einem Zimmer
in ein anderes, sondern nach draußen
lüften.
- Bei inneliegendem Bad ohne Fenster auf dem
kürzesten
Weg (durch ein
anderes Zimmer) lüften. Die anderen Türen geschlossen
halten. Besonders nach dem Baden oder Duschen soll sich der
Wasserdampf nicht gleichmäßig in der
Wohnung verteilen.
- Große Mengen Wasserdampf (z. B.
durch Kochen) möglichst
sofort nach
draußen ablüften. Auch hier durch Schließen
der Zimmertüren verhindern, daß sich der Dampf
in der Wohnung verteilt.
- Wenn Wäsche in der Wohnung getrocknet
werden muß,
weil ein Trockenraum fehlt, dieses Zimmer öfter lüften.
Zimmertüre geschlossen halten.
- Nach dem Bügeln
lüften.
- Auch bei Regenwetter
lüften. Wenn es nicht gerade
zum Fenster hereinregnet, ist die kalte Außenluft trotzdem
trockener als die warme Zimmerluft.
- Luftbefeuchter sind
fast immer überflüssig.
- Bei Abwesenheit über Tage ist natürlich auch
das Lüften tagsüber nicht möglich, aber auch
nicht nötig! Hier reicht es, morgens und abends richtig
zu lüften.
- Bei neuen, besonders dichten Isolierglasfenstern
häufiger
lüften als früher. Auch dann spart man im Vergleich
zum alten Fenster Heizenergie.
- Große
Schränke sollten nicht zu dicht an kritische
Wände angerückt werden. Aber: Zwei bis vier Zentimeter
Abstand müssen reichen.
Einzug
Ein befahren der Spielstraßen für Anlieferungen ist grundsätzlich nicht möglich.
Einzige Ausnahme:
Montags bis Freitags von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr können
Umzug-LKW's die Fußgängerzonen und andere durch
Poller abgesperrte Bereiche unter folgenden Voraussetzungen
befahren:
- Zwei Werktage vorher wurde ein Antrag im Hausmeisterbüro
(während der Sprechzeiten) gestellt.
- Es wird hierbei eine Uhrzeit für das Befahren der Spielstraße
vereinbart. Der Hausmeister schließt den Poller auf,
lässt den Umzug-LKW passieren und schließt dann
den Poller wieder ab.
- Es wird eine Uhrzeit für das Verlassen der Spielstraße
vereinbart. Der Hausmeister schließt den Poller erneut
auf, lässt den LKW passieren und verschließt den
Poller wieder.
Nur so kann ausgeschlossen werden, dass Unbefugte die gesperrten
Bereiche befahren und spielende Kinder gefährden.
Samstag von 8:00 bis 19:00 Uhr können ebenfalls Umzugs-LKW's
die Fußgängerzonen und andere durch Poller abgesperrte
Bereiche unter folgenden Voraussetzungen befahren:
- Mindestens zwei Werktage vorher wurde ein Antrag im Hausmeisterbüro
(während der Sprechzeiten) gestellt.
- Für die Öffnung der Spielstraße durch die Firma Wachdienst Wilhelmsburg GmbH wird eine Gebühr von € 30,00 erhoben. In dieser Gebühr ist ebenfalls die 3 x Öffnung der Poller für das Verlassen der Spielstraße enthalten. Diese Gebühr ist beim Aufschließen der Poller durch Barzahlung zu entrichten. (Für jedes weitere Befahren der Spielstraße wird eine weitere Gebühr von € 20,00 erhoben.)
Sonn- und Feiertags ist ein Befahren der Spielstraßen
und Fußgängerzonen grundsätzlich nicht möglich.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte
den Antragsformularen, die im Hausmeisterbüro erhältlich
sind.
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