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Trabrennbahn Farmsen
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Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
GATOR Beteiligungsverwaltungsges. mbH
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Nikolaus-Aktion: Spot an für den tollsten Typ der Trabrennbahn

Vier Räder, acht Hufe – und ein ganzer Sack voller Geschenke unterm Planwagendach: Um Punkt 16 Uhr am 6. Dezember rollte der beliebteste Trabrennbahn-Gast des ganzen Jahres vorm Hausmeisterbüro vor - Knecht Ruprecht. Und der berühmte Alte enttäuschte seine rund 130 kleinen Fans nicht, die ihn mit Mama, Papa, Oma und Opa im Nieselregen des dunklen Sonntagnachmittags geduldig erwartet hatten. Erst verteilte er kleine Gaben direkt aus dem Sack, dann überreichte er oben im festlich geschmückten ersten Stock des Büros die gefüllten Stiefel an die Kinder, die sie rechtzeitig bei den Hausmeistern abgegeben hatten. Diesmal darin: ein Becher zum selbst Bemalen – und natürlich Schokolade. Als Sahnehäubchen spendierte die GATOR sämtlichen Kindern eine Fahrt mit der geschmückten Kutsche, die den Nikolaus gebracht hatte.

Und damit die aufgeregten Kleinen nicht so lange warten mussten, unterstützte das komplette GATOR-Team den rot berockten Rauschebart bei der Suche nach dem jeweils passenden Schuhwerk: Ilka Sprengel, Katja Ulrich und Stefan Grunert flitzten über den Flur. Extra für die Nikolausaktion war auch Marlies Wesenberg an ihre alte Wirkungsstätte zurückgekehrt. Unten bei den geduldigen Kutschenpferden „Salsa“ und „J-Helle“ halfen Caren Viet und Jens-Peter Meyer den Passagieren beim Ein- und Aussteigen.

Heike Grahlmann und Torsten Thiede hatten diesmal eine ganz besondere Aufgabe: Sie verkauften Glühwein und Kinderpunsch an die wartenden Eltern. Zum ersten Mal übrigens. Die heißen Getränke kamen so gut an, dass der Glühweinstand auf dem besten Weg ist, eine feste „Nikolaus“-Einrichtung zu werden. „Tolle Idee“, lobte Mieterin Bettina Janke die Aktion. „Das verkürzt sehr angenehm die Wartezeit, bis die Kinder ihren Stiefel bekommen haben. Und ist ja auch für einen guten Zweck.“

Denn den Erlös stiftet die GATOR der Weihnachtsmannaktion im Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. Dorthin fließen alljährlich auch die Überschüsse der Stiefel-Aktion.

 

 

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