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Trabrennbahn Farmsen
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Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
GATOR Beteiligungsverwaltungsges. mbH
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GATOR-Team chauffierte Nikolaus im Tretmobil

Voller Einsatz für Knecht Ruprecht

Und eins, und zwei: Kräftig in die Pedale treten hieß es am Nikolaustag für das komplette GATOR-Team. Zur Gaudi der Mieter chauffierten Hausmeister und „Schreibtischtäter“ den hohen Gast diesmal höchstpersönlich im Tretmobil auf die Trabrennbahn.

Runter vom Bürostuhl – rein ins Tretmobil: So schweißtreibend wie in diesem Jahr war die Nikolausaktion für das GATOR-Team noch nie. Denn Hausmeister und Verwaltungsextperten ließen buchstäblich die Muskeln spielen. Gutgelaunt kutschierten sie den hohen Gast persönlich auf die Trabrennbahn. Praktiker und „Schreibtischtäter“ strampelten im Gleichschritt, setzten den Nikolaus pünktlich bei den wartenden Kindern ab.
Die Kleinen hatten in der Dämmerung aufgeregt Ausschau nach Knecht Ruprecht gehalten, liefen dem Tretmobil durch die Spielstraße entgegen, sobald sie die ersten orangenen Blinklichter des Vehikels von fern entdeckten.
Und dann hieß es erstmal: geduldig anstehen. Fast 150 Kinder hatten ihre Stiefel abgegeben. Da hatten vor allem die „Assistentinnen“ von „Mister Rauschebart“ alle Hände voll zu tun. Eine knappe Stunde lang flitzten Ilka Sprengel, Marlies Wesenberg, Katja Ulrich, Melanie Krause und Caren Viet hin und her, um dem Nikolaus auch immer genau den richtigen gefüllten Kinderstiefel zuzureichen.
Nicht alle Steppkes trauten sich dicht ran an den Nikolaus. Der blieb gelassen, lächelte („Ich mach dann mal einen ganz langen Arm“) – und ließ kein Kind ohne seinen gefüllten Stiefel gehen. Wer wollte, durfte danach selbst eine Runde auf dem Tretmobil drehen.

Diesmal gab’s übrigens kindgerechte Regenschirme zum Anmalen – und natürlich den obligatorischen Schoko-Weihnachtsmann. Was übrig blieb, spendete die GATOR wie in jedem Jahr dem Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Rahlstedt.

 

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