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Trabrennbahn Farmsen
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Wohnpark Trabrennbahn Farmsen
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Riesenansturm auf den Nikolaus

„…ich will auch immer artig sein!“

Ohne den Mann mit dem roten Mantel darf das Jahr einfach nicht zu Ende gehen. Der Besuch des Nikolaus’ ist Kult auf der Trabrennbahn. Diesmal war der Ansturm der aufgeregten Kleinen gewaltig.

„Endlich! Der Nikolaus kommt!“ Kaum war der erste Zipfel seines roten Mantels in Sicht, stürmte die wartende Kindertraube auf den weißbärtigen Kinderfreund los. Der zeigte sich diesmal sportlich: Statt gemütlich mit der Ponykutsche oder per Feuerwehrauto anzurollen, stand der berühmte Besucher lässig auf einem geschmückten Traktor der Firma „Zum Felde“.
Und konnte sich des Andrangs erwartungsfroher Kinder kaum erwehren. Die alten Hasen unter den Fans wussten schon genau, was kam: Erst gab’s draußen Geschenke aus dem großen Sack, dann verteilte der würdige Alte im weihnachtlich geschmückten Hausmeisterbüro die gefüllten Stiefel an ihre Besitzer.

Der erste in der langen Schlange zwischen Weihnachtsbaum und Strohbock war Marcel. Sein entspannter Umgang mit dem himmlischen Gast verriet mehrjährige Erfahrung: Der Fünfjährige stand zum dritten Mal vor dem Nikolaus. Strahlend nahm er seinen Stiefel samt Spielzeug und Schoko-Weihnachtsmann in Empfang.

So locker waren nicht alle Kinder: Angesichts des dichten Rauschebarts flossen schon mal spontane Schreck-Tränen bei den ganz Kleinen. Besonders Mutige, wie die Freundinnen Lia und Lea, trauten sich dicht ran – und durften das weiche Kraushaar anfassen. Und einige ernteten neben Stiefeln und aufmunternden Worten sogar einen echten Kuss vom mächtigen Geschenkemann höchstpersönlich.

Tatkräftige Helferinnen wie in jedem Jahr waren die „guten Feen“ der GATOR: Melanie Krause, Katja Ulrich, Ilka Sprengel und Marlies Wesenberg – diesmal mit rotem Weihnachts-Cowboyhut – flitzten zwischen fertig gefüllten Stiefeln und der scheinbar endlosen Schlange von Kindern und Eltern hin und her. „Selten hatten wir so eine hohe Beteiligung wie diesmal“, freute sich Ilka Sprengel. Was an Süßigkeiten und Spielzeug übrig blieb, spendeten die Organisatorinnen traditionell dem Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Rahlstedt.

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